Die Akupunktur ist der wohl bekannteste Teil im Bereich der Asiatischen Medizin.
Die Lebensenergie Qi fließt in unserem Körper. Ein Ungleichgewicht oder eine Blockade dieser Energie kann zu Schmerzen und Krankheiten führen.
Durch das Setzen von feinen Nadeln an bestimmten Akupunkturpunkten auf den Leitbahnen des Körpers, die auch Meridiane genannt werden, kann das Qi reguliert und gestärkt und Blockaden können aufgelöst werden. Das Qi kann (wieder) frei fließen.
Die Akupunktur wird bei verschiedenen Erkrankungsbildern eingesetzt, unter anderem bei:
n der asiatischen Medizin nimmt die Moxibustion einen gleichrangigen Stellenwert zur Akupunktur ein. Hier im Westen wird sie im Vergleich eher noch selten eingesetzt, gewinnt jedoch zunehmend stark an Bedeutung.
Bei der Moxibustion, kurz auch „Moxa“ genannt, werden kleine Mengen an asiatischem Beifußkraut auf oder über bestimmten Akupunkturpunkten verglimmen lassen.
Beifuß gilt seit alters her als Heilpflanze und besitzt eine stark wärmende und bewegende Kraft. So wirkt der Einsatz auf den Akupunkturpunkten regulierend auf das Qi in den entsprechenden Leitbahnen.
Moxa kann direkt auf der Haut verwendet werden oder indirekt z.B. in kleinen Holzboxen, auf Ingwer-Scheiben oder auf Salz.