Nach Übernahme der Schule für Craniosacrale Traumatherapie von meiner Ausbilderin Anne Mohr-Bartsch im Jahre 2022 haben wir die Ausbildung grundlegend überarbeitet. Eingang fanden die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung, der Traumatherapie, der Psychoneuroimmunologie und der Psychotherapie und Bindungsforschung. Bezugsrahmen ist dabei immer der Körper und sein Zusammenspiel mit Geist und Seele.
Zudem wurde der Umfang der Ausbildung an die Bedingungen des Craniosacralverbandes Deutshcland angepasst, bei demdie Schule als Vollausbildungsschule anerkannt ist. Die intensive Arbeit in Superviionenen, Intervisionen, prakitscher Behandlung und Eigenerfahrung garantiert ein hohes Niveau unserer Absolventen.
Ergänzt wird dieses wissenschaftliche Fundament mit dem Geist der alten Heilkunde: die Philosophie asiatischer Lehren, schamanische Weisheiten und unsere eigenen keltischen Wurzeln.
Die Ausbildung sieht den Menschen als Ganzes, eingebunden in seine Umwelt, und das, was über uns hinausreicht. Sie verbindet uns mit uns selbst, unserem Körper, der Erde und etwas Höherem, das jeder für sich selbst definieren muss.
Sicher werden wir dabei auch auf unsere eigenen Muster und Schatten stoßen. Eine wunderbare Gelegenheit, sich diesen zu nähern und sie aufzuarbeiten, um dann unseren Patienten optimal zur Seite stehen zu können.
Unter dem Link findet ihr Stimmen unserer Teilnehmer zur Ausbildung.